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Änderungen ab Februar - damit Ihr weiterhin auf dem neuesten Stand bleibt!

Günstigere Bahncards

Gute Neuigkeiten für Bahnfahrer: Kunden der Deutschen Bahn zahlen ab 1. Februar deutlich weniger für die Bahncard 25 & 50. Bund und Länder hatten sich Ende Januar auf die Preissenkung geeinigt.

Auslöser für diese Vergünstigung ist die Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf 7 Prozent. Diese hatte die Bundesregierung im Zuge des Klimapakets Ende Dezember für den Bahnverkehr beschlossen. Bereits seit Anfang des neuen Jahres bietet die Deutsche Bahn günstigere Preise für Bahnfahrten und die Bahncard 100 an.

WhatsApp-Supportende für alte Betriebssysteme

Ab 1. Februar können Besitzer von Smartphones, auf denen alte Versionen von Betriebssystemen installiert sind, WhatsApp nur noch eingeschränkt benutzen. Der Messenger Dienst stellt den Support für veraltete Versionen von Android und iOS ein. Konkret betroffen sind Geräte, auf denen Android in der Version 2.3.7 und älter oder iOS in der Version 8 und älter installiert ist.

Keine Abo-Fallen mehr

Die Bundesnetzagentur möchte Smartphone-Nutzer besser vor sogenannten Abo-Fallen schützen. Mobilfunkbetreiber müssen deshalb die Verbraucher deutlicher darauf hinweisen, wenn sie kurz davor sind, einen Abokauf bei Drittanbietern zu tätigen.

Bisher reichte einfaches Tippen oftmals aus, um kostenpflichtige Angebote und Services abzuschließen. Zukünftig sollen sogenannte Redirect-Verfahren dafür sorgen, dass Nutzer auf eine separate Seite weitergeleitet werden um den Kauf nochmals bestätigen zu müssen.

Laden von E-Autos wird teurer

Der Betreiber von Ladesäulen für Elektroautos Ionity erhöht die Preise.

 Ab 31. Januar kostet das Laden für Kunden ohne Vertrag 0,79 Euro pro Kilowattstunde. Bisher bezahlte man pro Ladevorgang einen Pauschalpreis von 8 Euro. Durch das neue Preismodell erwarten die Experten deutliche Verteuerungen an den Ladestationen.

Ionity ist ein Gemeinschaftsunternehmen von VW, Daimler, Ford und BMW und betreibt in Europa rund 200 Ladesäulen.

Brexit: Großbritannien verlässt die EU am 31.01.2020

Für Verbraucher und Unternehmer in Deutschland soll sich zunächst nichts ändern. Trotzdem ist der Februar 2020 ein historischer Monat mit großen Folgen für die Beziehungen zwischen Deutschland und Großbritannien.

Denn: Stimmt das EU-Parlament dem aktuellen Brexit-Deal zu, verlässt Großbritannien die Europäische Union am 31. Januar 2020.

Allerdings wird es bis Ende 2020 eine Übergangsphase geben, in der die Briten in der Zollunion und dem Binnenmarkt bleiben.

Auch ein neues Freihandelsabkommen soll in dieser Zeit entstehen.

Wir wünschen euch einen schönen Februar!